Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Als heilklimatischer und Kneipp-Kurort im Osterzgebirge und als internationale Sportmetropole leben unsere Stadt und ihre Ortsteile von einer intakten Natur. Über zehntausend Gäste im Jahr nutzen unsere Umgebung zur Kur, zum Sport und zum Erholen. Diese Lebensgrundlagen müssen wir schützen, um unseren Kindern und Enkelkindern eine sichere Zukunft zu bieten. Atom- und Kohlekraftwerke haben negative Auswirkungen auf Gesundheit, Klima und Umwelt.
Unser Stadtrat hat daher die Gründung eines Energie-Tisches Altenberg einhellig begrüßt. Jeder einzelne Bürger, die Gewerbebetriebe und die Kommune können gemeinsam einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt und eine zukunftsorientierte Ausrichtung unserer Stadt leisten. Als Kommune unterstützen wir die Ziele, Inhalte und Projekte des Energie-Tisches Altenberg.
Ich bitte auch Sie: Machen Sie mit!
Unterstützen Sie unsere gemeinsamen Bemühungen, Altenberg zu einem Zentrum regenerativer Energiequellen zu gestalten. Tragen Sie so zur Entwicklung unserer Stadt und ihrer Ortsteile bei.
Ihr Bürgermeister Thomas Kirsten
Tag der Erneuerbaren Energien am 28. April 2012 in Glashütte
Der Energie-Tisch Altenberg e. V. hatte zum Tag der Erneuerbaren Energien am 28.04.2012 nach Glashütte eingeladen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung, die wir gemeinsam mit dem Regionalen Solarverein Dresden e. V. durchführen, stand das Thema "Elektromobilität". Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Bürgemeister der Stadt Glashütte Markus Dreßler (CDU) die Teilnehmer. In seiner kurzen Ansprache betonte er, wie wichtig die Arbeit des Vereins für die Gewinnung von Akzeptanz der Bürger für die Energiewende ist. Details |Termine 2012
Woche der Sonne: Solartag in Hermsdorf/W. und Exkursion zur Solarworld Freiberg
Anlässlich der "Woche der Sonne" im Mai 2012 führen wir als Energie-Tisch Altenberg e. V. zwei Veranstaltungen durch:
1. am 08. Mai 2012 gemeinsam mit dem Regionalen Solarverein Dresden e.V., 10:00 bis 14:00 Uhr, Solartag bei der Fa. Elektroanlagenbau Dr. Reuße, Am Wilisch 24, 01768 Glashütte/OT Hermsdorf/W. rund um die Themen "Bürgersolaranlagen und Energie in Bürgerhand!”
2. am 09. Mai 2012, 16:00 Uhr Exkursion durch Betriebsstätten der Solarworld AG
in Freiberg (Wafer- und Modulfertigung), etwa 2 Stunden.
Bei Interesse an der Exkursion bitte bei Herrn Ulf Geißer,
Tel. 03731-301-4681 oder bei mir (035052/29514)
bis 04.05.2012 anmelden.
Standpunkt: Förderkürzungen im Bereich Photovoltaik
Wenn man die Diskussion um die Förderkürzungen im Bereich Photovoltaik in den Medien verfolgt, könnte man meinen, dass es sich um einen Faschingsscherz handelt. Entgegen aller Bekenntnisse von Politik und Regierung zur Energiewende, versuchen Bundeswirtschaftsminister Rösler und Co. die weltweit ergiebigste Energiequelle in Deutschland auszuschalten. Das darf sich die Erneuerbare Energien-Branche nicht gefallen lassen. weiter
Bundesweiter Appell von Bürgerenergie-Initiativen
an die Bundespolitik
zur
Solarförderkürzung 2012
Am 05. März 2012 haben Bernhard Herrmann, Chemnitzer Solarinitiativen, Gunter Kreusel, Suppenländer Sonnendach Krumhermersdorf, und Dietrich Papsch vom Energie-Tisch Altenberg e. V. nachfolgenden Appell an die Bundespolitik zur Solarförderungskürzung formuliert und diesen an 103 Solarinitiativen in der ganzen Bundesrepublik gerichtet mit der Bitte, uns bei diesem Appell zu unterstützen. zum Appell
Informationsmaterial zum EEWärmeG 2011
Ständig neue Vorschriften und kein Ende in Sicht . Energieberater, Architekten, Fachplaner, Bauherren und Verwalter von Gebäuden müssen die aktuelle Gesetzeslage kennen. Glücklicherweise muss man sich nicht bei jedem Gesetz selbst durch den juristisch geschriebenen Text arbeiten. weiter
Dezentral Strom und Wärme erzeugen mittels Microgasturbinen
Der Energie-Tisch Altenberg e. V. hatte am 23. Oktober zu einer Veranstaltung mit interessanten The03.05.12
Dezentral Strom und Wärme erzeugen mittels Microgasturbinen mit Herrn Peters (Herzogenrath) (Download als PDF)
Veränderungen der Energieeinsparverordnung ENEV 2009 gegenüber der ENEV 2007 mit Herrn Kluge (SAENA) (Download als PDF)
Landkreis wird Bioenergie-Region
Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist als einer der Sieger aus dem Bundeswettbewerb „Bioenergie-Regionen“ hervorgegangen. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin mitteilt, können Investitionen in Bio-Energie damit in den kommenden drei Jahren mit einer Förderung von 90 Prozent rechnen. weiter
Regionale Entwicklungskonzeption
zur solaren Energienutzung
im Weißeritzkreis und im Landkreis Sächsische Schweiz "Solarregion vom Windberg bis zum Großen Winterberg"
Unter diesem Titel entwickelte der Energie-Tisch Altenberg eine Solarstudie. Das Projekt wird gefördert durch das Programm "Regionen Aktiv" des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. weiter
Download Solarstudie (PDF 8,5 MB)
Textversion (Doc 1 MB, ohne Bilder) + Bildmaterial
Download Solarleitfaden (PDF 1,1 MB)
Regionalwegweiser
zu Objekten der Nutzung erneuerbarer Energien in den Landkreisen Weißeritzkreis und Sächsische Schweiz sowie in angrenzenden Gebieten
Mit der in diesem Projekt zu erstellenden Broschüre und Internetpräsentation soll vor allem den Bürgern der Landkreise Weißeritzkreis, Sächsische Schweiz und angrenzenden Gebieten des Landkreises Freiberg und der Landeshauptstadt Dresden die Möglichkeit gegeben werden, sich über die verschiedenen Nutzungsarten erneuerbarer Energien in der Region zu informieren.
Die Seiten des Regionalwegweisers finden Sie ab sofort unter
www.erneuerbare-energien-wegweiser.de
Die Broschüre als PDF können Sie auch hier herunterladen. Den Regionalwegweiser erhalten Sie auch bei den Landratsämtern Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis.
Förderung von Solaranlagen im Marktanreizprogramm
Seit 12. Juli 2010 können neue Anträge gestellt werden. Allerdings wurden die Förderbedingungen neu geregelt. So werden z.B. Solarkollektoren nur noch gefördert wenn Sie auch zur Heizungsunterstützung dienen. Eine reine Warmwasserbereitung wird nicht mehr gefördert. Solarkollektoranlagen die die Innovationsförderung beantragen, dürfen aber auch weiterhin zur Trinkwarmwassererzeugung eingesetzt werden.
Auch weitere Technologien wie z.B. luftgeführte Pelletöfen, Scheitholzvergaserkessel sowie wenig effiziente Wärmepumpen werden nicht mehr gefördert. Auch das Förderprogramm für Mini-KWK Anlagen bleibt weiterhin ausgesetzt. Für den gesamten Neubaubereich wird keine Förderung über das BAFA möglich sein.
Die vor dem Programmstopp am 03. Mai eingereichten Anträge werden zuerst und noch nach den alten Förderbedingungen bearbeitet. Wer seinen Antrag nach dem 03. Mai gestellt hat muss einen neuen Antrag stellen, der dann nach den neuen Förderbedingungen geprüft wird. Download Fördersätze
